Comicgenre: Fantasy

Kategorie: Fantasy

Erscheinungsjahr: 1994 - Verlag: Feest Comics - Serie: Waltari

1: Das Reich der Wölfe

1: Das Reich der Wölfe

Bildquelle: Feest Comics

  • Zustand: Perfekt
  • Ausführung:
    • Softcover/Paperback
    • vierfarbig
  • Seitenanzahl: 64
  • Schutz:
    • Schutzfolie (nicht klebend)
  • Gelesen: Gelesen
  • Lager: 1130, Wohnzimmer
  • Bewertung - Story: schlecht
  • Bewertung - Grafik: mittelmäßig
  • Inhaltsbeschreibung

    Ein in düsteren Farben gehaltenes Comic, das die Mythologie rund um Asgard behandelt. Entsprechend einer Prophezeiung schlägt ein Komet auf der Erde ein und zerstört dabei das Gefängnis von Fenris, einer gigantischen Wolfsbestie des Gottes Loki. Daraufhin macht sich dessen Wolfsmeute über die Menschheit her.

    Ein Waltari-Ritter namens Gard macht sich gemeinsam mit einem alten Weisen auf den Weg, um das drohende Unheil des Wolfskönigs und seines Gefolges abzuwenden.

    Natürlich hat der Ritter gegen den unsterblichen Fenris keine Chance, daher versucht er mit Hilfe von Zwergen in das Unterreich hinab zu steigen, um dort den Lebensquell des Ungetüms zu zerstören.

    Dort begegnet er - in einer komplett leeren! Hölle - neben den Fährmann auch den Schwestern Lokis, die mit ihm schlafen wollen, im Gegenzug zeigen sie Gard, wo sich das Herz von Fenris befindet. Bevor der Ritter jedoch das Herz zerstören kann, erscehint Loki persönlich. Er versucht den Ritter aufzuhalten, schafft dies jedoch nicht, da Gard auf den Rücken des Höllendrachen entfliehen kann. Schließlich wirft er das Herz Fenris dem Dämonen in den Rachen, woraufhin der Wolfskönig stirbt. Das wars.

    Die Geschichte ist lahm, wirklich lahm. Ich schreibe das nicht gerne und versuchte in die Leere der Hölle oder die Unfähigkeit der bösen Gegenparts irgend etwas künstlerisch-minimalistisches hinein zu vermuten. Aber im Endeffekt denke ich mir, ist das einfach der erste Comicversuch der beiden Künstler. Wobei sie halt nicht mehr schaffen konnten.

    Die Bilder sind doch oft recht gewöhnungsbedürftig, vor allem "springt" ab und an die Story, und es werden Handlungsstränge gezeigt, die sich so nicht ganz aus den vorangegangenen Zeichnungen erscließen lassen.

    Autor/Texter

    Frank M. Becker, Stefan Kerda

    Zeichner

    Frank M. Becker, Stefan Kerda

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